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Historie des MTV PDF Drucken E-Mail

Die Geschichte des MTV

 

Die sportlichen Anfänge

 

Die ersten sportlichen Aktivitäten hatte es in Meggerdorf bereits vor dem 2. Weltkrieg gegeben. So wusste Gunther Sürig aus Erfde von Wettkämpfen zwischen Erfder und Meggerdorfer Sportlern Ende der Zwanziger und Anfang der dreißiger Jahre zu  berichten. Zu einer Vereinsgründung war es damals allerdings noch nicht gekommen.

 

Auch die ersten sportlichen Aktivitäten nach dem 2. Weltkrieg, die wohl im Jahre 1948 begannen, fanden noch nicht unter dem Deckmantel eines Vereins statt. Als Sportstätte diente die Diele von Hans-Jürgen Koll auf dem Hauberg, in der geturnt wurde und die gegenüberliegende Wiese, die als Faustball – und Handballfeld provisorisch hergerichtet wurde. Bei diesen Aktivitäten blieben die Männer unter sich. Der Sport diente als Ausgleich für die harte körperliche Arbeit. Vergleichswettkämpfe wurden noch nicht durchgeführt.

 

 

 

Das Gründungsjahr 1951

 

Die 1. Jahreshauptversammlung, die quasi als Gründungsversammlung und Geburtsstunde des MTV gilt, fand am 26. Juli 1951 in der Gastwirtschaft von J.P. Koll statt. Die Mitglieder tauften den Verein auf den Namen „Meggerdorfer Turn- und Sportverein (MTV)“ und als Vereinsfarben wurde „rot/weiß“ gewählt. Gründungsväter waren einige tatkräftige Turner und Faustballer, die bis dahin beim TSV Bergenhusen aktiv waren. Des Weiteren wurde beschlossen, für alle Mitglieder Brustwappen mit einem eigenen Vereinsemblem, das noch erst entworfen werden sollte, in den Vereinsfarben zu beschaffen. Ferne fasste man den Beschluss, sich beim Landessportverband in Kiel anzumelden, um auch an Vergleichswettkämpfen teilnehmen zu können.

Folgende Mitglieder wurden in den Vorstand gewählt:

 

  1. Vorsitzender:                                   Karl-Heinz Scheel
  2. Vorsitzender:                                   Hermann Eulig

Kassenwart & Schriftführer:                         Martin Schirmer

Gerätewart:                                               Hans-Werner Koll

Faustballobmann:                                      Friedrich Matthiesen

Obmann Männer-Turnen:                            Hermann Eulig

Obfrau Frauen-Turnern:                              Emmy Schirmer

Obmann Kinderturnen

-Knaben:                                            Karl-Heinz Scheel

-Mädchen:                                          Erika Weise

Obfrau Tischtennis:                             Margot Reinhold

 

Aus dieser Besetzung wird schon deutlich, dass die Gründungssparten des MTV Faustball, Turnen und Tischtennis waren. Eigentlich gehörte auch eine Handballsparte dazu. Zum Zeitpunkt der Vereinsgründung standen jedoch nicht genügend Spieler für eine Mannschaft zur Verfügung, so dass zunächst der Schwerpunkt für die Mannschaftssportart auf Faustball gelegt und sogar drei Männermannschaften aufgestellt werden konnten.

 

Der 1. Vorsitzende Karl-Hein Scheel, Lehrer an der Meggerdorfer Schule, baute dann insbesondere in Zusammenarbeit mit seiner „rechten Hand“ Erika Weise, gleichfalls an dieser Schule tätig, die Strukturen des neuen Vereins auf.

 

Bedingt durch die schwierige Nachkriegssituation entwickelte sich der Sportbetrieb zunächst nur schleppend. Erschwerend kam hinzu, dass ein richtiger Sportplatz, geschweige denn eine Turnhalle, nicht vorhanden waren. Geturnt wurde zunächst auf dem Saal von J.P. Koll, der auch gleichzeitig das Vereinslokal stellte. Jetzt turnten nicht nur Männer, sondern auch Frauen und Kindern wurden sportlich aktiv. Die Frauenturngruppe wurde dabei von Erika Weise und Frl. Paulsen geleitet.

 

Stolz war man darauf, dass gleich im ersten Vereinsjahr ein neuer Stufenbarren für die Turnsparte zum Preis von 250,- DM angeschafft werden konnte. Der Kaufpreis wurde dem Verein zunächst von einem nicht namentlich erwähnten Gönner geliehen.

 

Die Faustballer, die nun auch regelmäßig an Wettkämpfen teilnahmen, konnten sehr bald erste Erfolge verzeichnen.

 

Dass der MTV von Beginn an nicht nur die sportlichen Belange im Auge hatte, sondern auch schon damals für die Dorfgemeinschaft eintrat, wird dadurch deutlich, dass bereits im ersten Jahr ein öffentliches Schauturnen mit der anschließenden Aufführung des Theaterstücks „Kat tut Huus“ durchgeführt wurde. In den späteren Jahren wurde diese Veranstaltung durch das so genannte Stiftungsfest ersetzt, das erstmals am 19. April 1953 stattfand.

 

 

Die Jahre 1952 bis 1960


Das Jahr 1952 brachte für den jungen Sportverein einen herben Rückschlag. Der Saal von J.P. Koll brannte ab und auch die vereinseigene Tischtennisplatte und einige Turngeräte wurden ein Raub der Flammen. Glücklicherweise konnte der neue Stufenbarren durch den lebensgefährlichen Einsatz einiger Mutiger noch aus den Flammen gerettet werden, bevor die Decke zusammenbrach. Nun war guter Rat teuer. Zur Freude aller Aktiven stellten dann Peter Rudolph und Familie Bennewitz ihre Dielen zur Verfügung und die turnerischen Aktivitäten konnten fortgeführt werden, wenngleich unter erschwerten Bedingungen.

 

Erleichtert war man daher, dass der neu errichtete Saal von J.P. Koll bereits am 31. Januar 1953 wieder eröffnet werden konnte. In dem Parkettfußboden waren sogar Verankerungen für das geplante Spannreck vorgesehen. Der MTV bezahlte für die Saalnutzung eine monatliche Entschädigung von 20,- DM. Der Saal sollte nun Heimat der Turner und Tischtennisspieler bis zum Bau der Turnhalle bleiben.

 

Das Jahr 1952 sollte jedoch auch positive Nachrichten bringen. Auf der Suche einer Fläche für einen richtigen Sportplatz, den man für die Entwicklung des Vereins für besonders wichtig hielt, wurde man fündig. Auf dem Gelände des ehemaligen Gutes Johannisberg, in dessen Haupthaus sich seit 1949 auch die Schule befand, wurde dem Verein eine Fläche zur Verfügung gestellt, auf der jedoch noch die Reste der Stallungen des Gutes standen und die zudem sehr abschüssig war.

 

Im Sommer 1952 wollte man mit den Arbeiten zur Herrichtung des Sportplatzes beginnen. Die Reste der Stallungen sollten mit einer Raupe, die gerade hier in Meggerdorf stationiert war, abgeräumt werden. Der Raupeneinsatz sollte jedoch 1.500,- DM kosten, für die damalige Zeit ein enormer Betrag, den sich der Verein nicht leisten konnte. Zur Deckung der Kosten wurde daher ein Zuschussantrag beim Landessportverband (LSV) gestellt. Der LSV antwortete, dass die Bearbeitung des Antrages einige Zeit in Anspruch nehmen würde und vor Bewilligung des Zuschusses nicht mit den Arbeiten begonnen werden dürfe. Die Zeit drängte aber, weil die Raupe wieder aus Meggerdorf abgezogen werden sollte. Einige Vorstandsmitglieder machten sich auf dem Weg nach Kiel zum LSV. Mit Erfolg: Der LSV gewährte den Zuschuss von 50% und mit den Arbeiten konnte sofort begonnen werden. Die verbleibenden Kosten übernahm die Gemeinde.

 

Die umfangreichen Erdbewegungen, die erforderlich waren, um den Sportplatz plan zu bekommen, wurden mit Loren durchgeführt, die eigens dazu aus dem Tetenhusener Moor mit samt Schienen geholt wurden. Dort wurden diese für die Torfarbeiten nicht mehr benötigt.

 

Der enorme Arbeitsaufwand der freiwilligen Helfer lohnte sich. Im Mai 1954 konnte der Sportplatz Johannisberg feierlich eingeweiht werden und der MTV hatte nun seine sportliche Heimstätte gefunden.

 

In den folgenden Jahren sollte nun die erste Blütezeit des Vereins folgen. Es ging auf allen Ebenen aufwärts. Die Turnerinnen und Turner profitierten dabei in erster Linie von der Anstellung des Wandersportlehrers Jupp Höhne aus Bergenhusen, der dem MTV für einen Nachmittag in der Woche vom Kreissportverband gegen Kostenerstattung zur Verfügung gestellt wurde. Diese zukunftsweisende und weitreichende Entscheidung des Vorstandes ist sicherlich als Glücksfall für den Verein zu bezeichnen. Die Leitung der Turnsparte durch eine qualifizierte Fachkraft hat sich bis zum heutigen Tage bestens bewährt und ist als Fundament aller sportlichen Aktivitäten beim MTV zu sehen. Die Kosten für den Wandersportlehrer wurden seinerzeit vollständig und heute zur Hälfte dankenswerterweise von der Gemeinde übernommen.

 

Auch die Faustballer konnten schon bald große Erfolge erringen. Bereits im Jahre 1955 gewann man die „Aschbergfahne“ und damit die inoffizielle Landesmeisterschaft. Gegner im Endspiel war seinerzeit der Rendsburger TSV, eine Mannschaft, die damals im Lande als unschlagbar galt. Zu der erfolgreichen Mannschaft gehörten Karl-Hein Scheel, Hermann Eulig, Dr. Rolf Rößler, Johannes Ruge und Friedrich Matthiesen.

Zwischenzeitlich bildete sich dann auch eine kleine Leichtathletikgruppe, deren größter Erfolg die Erringung der Landesmeisterschaft im Speerwerfen durch Jürgen Bennewitz war.

 

Absolute Höhepunkte der 50er-Jahre waren jedoch zweifelslos die Sportfeste, die zweimal im Jahr, jeweils im Sommer und im Winter, stattfanden. Zu den Sportfesten im Sommer reiste neben Faustballern aus ganz Schleswig-Holstein auch ein Spielmannszug aus Kiel-Wellingdorf an. Die Musiker wurden alle privat untergebracht. Der Spielmannszug führte den großen Festumzug durch das girlandengeschmückte Dorf an, bevor auf dem Sportplatz die Faustballspiele der Jugend, Frauen und Männer vor meist 200 und mehr Zuschauern begannen. Abends ging es dann zum großen Sportlerball mit Musik und Tanz auf dem Saal von J.P. Koll.

 

Die Winterveranstaltungen fanden ebenfalls im Gasthof Koll statt und wurden als öffentliches Schauturnen mit Theatereinlagen und anschließendem Tanz veranstaltet. Besondere Beachtung fanden dabei die erstaunlichen Leistungen der Männerturnriege unter der Leitung von Arnold Billgow.

 

Erwähnenswert sind aus dieser Zeit auch die Fahrten zu den Vergleichswettkämpfen beim TSV Arnis, mit dem der MTV eine partnerschaftliche Beziehung pflegte. Die Reise mit dem großen Bus wurden für Kinder und Erwachsene jedes Mal zum Erlebnis.

 

Ebenfalls mit dem Bus ging es auch zweimal im Jahr zum Schwimmen nach Neumünster. Die Fahrtkosten herfür wurden größtenteils vom Kreissportverband übernommen. Diese Fahrten standen unter der Leitung von Martin Schirmer.

 

In diesem Zusammenhang muss die Familie Schirmer einmal deutlich hervorgehoben werden, steht sie doch mit der Geschichte des MTV unverrückbar zusammen. Martin Schirmer und seine Frau Emmy sind nicht nur Gründungsmitglieder des Vereins, sondern waren auch jahrelang als Schriftführer bzw. Kassenwart tätig. Beiden standen dem MTV auch in schwierigen Zeiten immer maßgeblich zur Seiten und galten als Anlaufpunkt für die Jugendlichen. Martin Schirmer hat darüber hinaus jahrelang die Sportanlagen gepflicht und war auch sonst immer mit Rat und Tat zur Stelle. Nicht zuletzt aus seinen Aufzeichnungen und Erinnerungen stammen viele Einzelheiten dieser Chronik.

 

Aus den 50er-Jahren soll noch erwähnt werden, dass im Jahre 1958 auf dem Sportplatzgelände eine Umkleidebaracke in Eigenleistung erstellt wurde, die auch gleichzeitig als Lagerstätte für Spiel- und Sportgeräte diente. Fortan brauchten sich die Sportler nicht mehr im Freien umkleiden – auch dies war wieder ein Fortschritt für den MTV. Ebenfalls im Jahre 1958 übernahm Johannes Ruge den Posten des 1. Vorsitzenden als Nachfolger von Max Thesenvitz, der aufgrund seines Fortzugs aus Meggerdorf nach nur einem Jahr den Vorsitz wieder abgeben musste. Im Jahr 1959 wurde Arnold Billgow als 1. Vorsitzender gewählt.

 

Die 1960er Jahre


Im Jahre 1961 wurde erstmals eine Schützengruppe gegründet, der ca. 15 Jungen angehörten und von Martin Schirmer geleitet wurde. Geschossen wurde ebenfalls auf dem Saal von J.P. Koll. Auf der Jahreshauptversammlung vom 11.10.1961 wurde beschlossen, für diese neue Sparte ein neues Luftgewehr anzuschaffen. Zum Zeitpunkt dieser Jahreshauptversammlung hatte der MTV im übrigen 113 Mitglieder, davon 26 Männer, 9 Frauen, 26 Knaben, 35 Mädchen und 17 Passive Mitglieder. Als Nachfolger von Arnold Billgow wurde auf dieser Versammlung Herbert Pöhlsen zum 1. Vorsitzenden gewählt.

 

Martin Schirmer war es auch, der sich dafür verantwortlich zeichnete, dass Anfang der 1960er regelmäßig unter dem Namen des MTV ein Filmnachmittag angeboten wurde. Der Eintrittspreis betrug damals für MTV-Mitglieder 10 Pfennig, für andere 20 Pfennig.

 

Im Jahre 1962 wurde dann durch Jürgen Bennewitz die Handballsparte neu belebt und somit das sportliche Angebot beim MTV erweitert. Jetzt wurde im Sommerhalbjahr Faustball und im Winterhalbjahr Handball gespielt. Den Handballern stand die „Dithmarschen-Halle“ in Pahlhude als Sporthalle zur Verfügung.

 

Auch mit den Faustballern, die Ende der 1950er Jahre eine kleine Talsohle durchschritten hatten, ging es jetzt wieder aufwärts. Die sehr junge Mannschaft unter der Leitung von Dr. Rolf Rößler, der auch immer alle Spieler mit seinem „VW Käfer“ transportierte, den Sprung in die Landesliga, der höchsten Spielklasse Schleswig-Holsteins. Diese Klasse konnte dann jahrelang gehalten werden und dies nur mit Spielern aus Meggerdorf – sicherlich eine ganz beachtliche Leistung. In diese erfolgreiche Zeit fiel dann auch im Jahre 1964 der 2. Sieg beim großen „Aschberg-Turnier“.

 

Im Jahre 1963 begann dann eine neue Ära beim celebrity porn MTV. Der Lehrer Klaus Jetter, der im Jahre 1962 an die Meggerdorfer Schule gekommen war, übernahm in diesem Jahr den Vorsitz des MTV. Klaus Jetter, der selbst aktiver Fußballer war, gründete sogleich eine neue Fußballsparte und übernahm selbst die Leitung einer Knaben-Fußballmannschaft, die 1964 erstmals zum Punktspielbetrieb angemeldet werden konnte. Eine neue „Zeitrechnung“ beim MTV hatte begonnen. Mit den Faustballern, Handballern und den Fußballern waren somit drei ballspielende Sportarten beim MTV aktiv.

 

Die Mitgliederzahl des MTV stieg jetzt auf rund 150. Es zeigte sich dann aber doch bald, dass drei  Ballsportarten für ein kleines Dorf einfach zu viel sind und so mussten am Ende der 1960er Jahre schließlich die männlichen Handballer die „Segel streichen“. Frauen und Mädchen führten den Handballsport aber weiter aus.

 

Die steigenden Aktivitäten beim MTV machten sehr bald klar, dass eine Turnhalle erforderlich wurde. Der Vorsitzende, Klaus Jetter, der gleichzeitig auch Schulleiter war und dabei natürlich auch den Schulsport im Auge hatte, setzte sich im Zusammenwirken mit der Gemeinde für den Bau einer Turnhalle ein, mit deren Planung im Jahr 1967 begonnen wurde. Von der Planung des Baus unter Trägerschaft des Sportvereins musste wegen der schwierigen Finanzierung wieder abgerückt werden. Im Jahre 1970 schließlich war die Planung abgeschlossen und die Finanzierung stand. Die Kosten von runde 250.000,- DM wurden vom Landessportverband mit 30% und vom Kreis mit 20% bezuschusst. Die verbleibenden Kosten wurden von der Gemeinde getragen. Mit dem Bau der Turnhalle konnte nun endlich begonnen werden.

 

Nach rund einjähriger Bauzeit schließlich konnte die Turnhalle im September 1971 mit einem dreitägigen Festprogramm feierlich eingeweiht werden. Dank der Eigenleistung der Vereinsmitglieder konnte auch der vorgegebene Kostenrahmen in etwa eingehalten werden. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des MTV war gelegt.

 

Die 1970er Jahre

 

Mit der Inbetriebnahme der Turnhalle und den damit verbesserten Sportangeboten stieg auch die Mitgliederzahl sprunghaft von etwa von 150 auf 232 Mitglieder im Jahre 1971. Durch die neue Turnhalle konnte das sportliche Angebot erweitert werden. So wurden jetzt neben den bisherigen Sparten Faustball, Fußball, Handball, Tischtennis und Turnen auch Volleyball und eine Jedermann-Sportsgruppe angeboten - Letztere jedoch nur über einen begrenzten Zeitraum. Als weitere, heute noch bestehende Sparte, kam dann im Januar 1973 noch die Schützensparte hinzu, die zunächst von Hans-Dietrich Sievers geleitet wurde.

 

Damit war quasi die Entwicklung des sportliche Angebots beim MTV abgeschlossen – von zwischenzeitlichen neuen Angeboten einmal abgesehen, denn die nun bestehenden Sparten bis heute Bestand haben. Es galt nun in den Folgejahren die Aktivitäten in den Sparten zu erhalten und zu intensivieren.

 

Die 1970er Jahre begannen mit einem sportlichen Höhepunkt in der Geschichte des MTV: Die Frauen-Faustballmannschaft wurde Landesmeister und durften an den Deutschen Meisterschaften in Bremerhaven teilnehmen.

 

Als Wandersportlehrer fungierte in dieser Zeit August Westphal aus Erfde, der bei den Kindern und Jugendlichen in vier Gruppe die beachtliche Zahl von insgesamt 80 Teilnehmern betreute.

 

Anfang der 1970er wurden auch zwei Mal Fahrten nach Berlin von Klaus Jetter organisiert, die für die Teilnehmer zum großen Erlebnis wurden. Das Programm dieser Reise stieß auf große Begeisterung.

 

In den folgenden Zeilen wollen wir nicht so sehr auf die sportlichen Belange und Erfolge eingehen – von wirklichen „Highlights“ einmal abgesehen. Ansonsten sind die sportlichen Geschehnisse aus den Berichten der Sparten zu ersehen.

 

Die 1970er-Jahre brachten einen häufigen Wechsel auf der Position des 1. Vorsitzenden mit sich. Zunächst löste im Jahre 1972 der Lehrer Herbert Lausen seinen Berufskollegen Klaus Jetter ab, der den Vorsitz wegen beruflicher Belastung abgab und wenig später auch aus Meggerdorf verzog. Herbert Lausen wiederum wurde nur 1 ½ Jahre später an eine andere Schule versetzt und musste den Vorsitz daraufhin auch wieder abgeben.

 

Zu seinem Nachfolger wurde Heinz Schlüter um Umleitungsdeich in geheimer Wahl gewählt, der sich seinerzeit gegen seinen Gegenkandidaten Jürgen Schubert durchsetzte.

 

Mit großer Bestürzung musste man beim MTV dann im März 1974 den Tod seines Vorsitzenden, Heinz Schlüter, zur Kenntnis nehmen, der bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Doch das Vereinsleben musste natürlich weitergehen und so wurde kurze Zeit später der Lehrer Jürgen Schubert zum Vorsitzenden gewählt. Dieser bekleidete das Ehrenamt dann bis zum März 1978 und gab dann den Vorsitz wegen seiner Versetzung an die Schule in Hohn an Jürgen Bennewitz ab.

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung im Jahre 1972 wurde beschlossen, dass Fahrtkosten von 0,10 DM je Kilometer für Fahrten zu den Auswärtsspielen gezahlt werden sollten. Die dadurch entstehenden Kosten sprengten jedoch den Haushaltsrahmen, so dass dieser Beschluss nur zwei Jahre später wieder zurückgenommen werden musste. Und so ist es bis heute dabei geblieben, dass alle Sportler und Betreuer ihre Fahrzeuge unentgeltlich für die Fahrten zu den Auswärtsspielen und Wettkämpfen zur Verfügung stellen, eine im Vergleich zu anderen Vereinen auch nicht immer anzutreffende Selbstverständlichkeit. Um die Vereinsmitglieder zumindest vor Vermögensschäden, die durch Unfälle auf den Fahrten zu Sportveranstaltungen entstehen könnten, zu schützen, wurde im Jahr 1984 eine KFZ-Zusatzversicherung über den Landessportverband abgeschlossen und auch schon einige Male in Anspruch genommen. Lediglich die Betreuer der Jugendmannschaften erhalten seit 1995 eine geringe Kilometergeldentschädigung von zurzeit 0,25 DM.

 

In diesem Zusammenhang soll dankend hervorgehoben werden, dass das Baugeschäft Sievers vornehmlich in den 1980er Jahren einen firmeneigenen Bus für die Auswärtsspiele der Jugendmannschaft kostenlos zur Verfügung stellte und auch noch die Kraftstoffkosten übernahm.

 

Im Jahre 1976 konnte der MTV dann sein 25-jähriges Bestehen mit einer Sportwoche vom 1. bis 8. August feiern. Passend zu diesem Jubiläum erringt die noch recht junge I. Fußball-Männermannschaft in diesem Jahr die Meisterschaft in der Kreisliga und steigt in die Bezirksklasse auf. Dort sollte sie sich schließlich sechs Jahre lang halten können.

 

Am 19. August 1978 fand erstmals ein Grillfest auf dem Sportplatzgelände mit einem Rahmenprogramm, quasi als Vorläufer des heutigen Sommerfestes statt. Diese Veranstaltung löste den in Vorjahren immer im Sommer anlässlich der Faustballturniere auf dem Saal stattfindenden Sportlerball ab.

 

Die 1980er Jahre

 

Die 1980er Jahre beginnen mit einem formell sehr wichtigen Ereignis: Der MTV wird am 10.12.1980 unter der Nr. 0279 in das Vereinsregister Schleswig eingetragen und besitzt seither den Status eines „eingetragenen Vereins (e.V.)“, was aus rechtlicher Sicht sehr wichtig war und auch für die Gewährung öffentlicher Zuschüsse bedeutend ist. Diese Eintragung und die entsprechende Satzungsänderung war die Basis, dass der MTV wenig später die „Förderungsmöglichkeit als Träger der freien Jugendhilfe“ erhält.

 

Anfang der 1980er Jahre wird dann insbesondere in der Fußballsparte die Jugendarbeit intensiviert und man zeigte sich flexibel bei der Bildung von Spielgemeinschaften mit benachbarten Vereinen. So wurde 1981 im Bereich der A-Jugend eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Erfde gegründet und in den Folgejahren führen gute Verbindungen mit dem TSV Bergenhusen dazu, dass im Jahre 1983 erstmals 4 Jugendmannschaften an den Punktspielen teilnehmen konnten.

 

Diese gesteigerten Aktivitäten führten jedoch zu einer Überlastung des Sportplatzes. Erste Planungen wurden für einen Trainingsplatz angestellt. Dieser sollte zunächst als Hartplatz im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms erstellt werden. Die Grundstücksfrage gestaltete sich schwierig und da in Erfde der Bau einer großen Sporthalle bevorstand, wurde dieser Plan wieder verworfen. Die „Stapelholm-Halle“ in Erfde wurde schließlich am 29. August 1986 feierlich eingeweiht, auch dem MTV wurden in dieser Halle günstige Trainingszeiten für Handball, Faustball und Fußball eingeräumt. Für das Dorferneuerungsprogramm wurden daraufhin folgende Maßnahme angemeldet:

 

-          Errichtung einer Flutlichtanlage

-          Drainage des Naked Girls Spielfeldes

-          Erweiterung des bestehenden Ballfangzauns

-          Errichtung einer Stahlrohrbarriere zur Straßenseite

-          Aufstellen von Ruhebänken

 

Diese Wünsche wurden auch komplett aufgenommen und in den Jahre 1987 und 1988 mit einem Kostenvolumen von 80.000,- DM, davon rund 50.000,-DM für die Flutlichtanlage, umgesetzt. Die Einweihung der Flutlichtanlage fand am 20.08.1988 statt.

 

Das Jahr 1984 hatte zuvor zwei sportliche Höhepunkte gebracht:1

  1. Die weibliche Jungend der celebrity nudes Faustballer, betreut von Hans-Hermann Rohwer, wird Landesmeister und
  2. „Hinne“ Jöns wird Torschützenkönig der Kreisliga Schleswig

 

Im Jahre 1985 wurde dann beim MTV erstmals die Sportart „Badminton“ unter der Leitung von Norbert Kahlen und Rosi Gosch angeboten. Diese neue Sparte hatte zunächst sehr guten Zuspruch, doch nachdem der „Reiz des Neuen“ dann verflogen war, ebbte das Interesse auch bald wieder ab, zumal Norbert Kahlen nach Erfde versetzt wurde. Im Jahr 1988 wurde dann eine Badminton-Spielgemeinschaft mit dem TSV Erfde gegründet, die jedoch 1990 wegen zu geringer Beteiligung seitens der Meggerdorfer Sportler aufgelöst wurde.

 

In den 1980er Jahren fanden auch verschiedene Fahrten mit Jugendlichen statt. So nimmt die Fußball C-Jugend im Jahre 1985 an einem internationalen Turnier, dem „Dana-Cup“ in Frederikshavn (Dänemark) teil und spielt dort gegen Mannschaften aus Brasilien, Norwegen und Schweden.

 

Die E-Jugend-Fußballer fuhren 1986 vom 30. April bis 4. Mai auf Initiative der Familie Wildner zum Gegenbesuch nach Berlin-Frohnau. Das erlebnisreiche Programm hat als Höhepunkt den Besuch des DFB-Pokalendspiels Bayern München gegen VFB Stuttgart im Berliner Olympiastadion zu bieten. naked celebrities Die Berliner Kinder waren ein Jahr zuvor hier in Meggerdorf zu Gast gewesen.

 

Das Jahr 1987 bringt dann einen Wechsel in der Führung des MTV: Nach 9-jähriger Amtszeit übergibt Jürgen Bennewitz den Vorsitz an Sönke Clausen, der vorher 9 Jahre als Jugendwart tätig war und diesen Posten an Beate Sievers (jetzt verheiratete Ruge) weitergegeben hatte.

 

Im Jahr 1987 wurde auch der Sportabzeichen-Wettbewerb eingeführt. Eigens hierfür wurden in Eigenleistung eine Sprunggrube und eine Kugelstoßanlage errichtet. Für die Laufstrecken wurden Farbmarkierungen auf der Straße aufgebracht. Erster Obmann für das Sportabzeichen wurde Peter Mohr, der young gay porn später von Heinz Hegebarth und Rosi Gosch abgelöst wurde. In den Folgejahren wurden dann bis zu 35 Sportabzeichen im Jahr von den Jugendlichen und Erwachsenen erworben.

 

Im Jahr 1989 wird dann mit der E-Jugend erstmals eine Fußball-Jugendmannschaft des MTV Kreismeister. Überhaupt war Ende der 1980er Jahre eine „Blütezeit“ der Fußball-Jugend, denn in der Spielserie 1988/1989 konnte erstmals alle Jugendmannschaften von der A-Jugend bis zur F-Jugend besetzt werden – Dank der guten Zusammenarbeit mit dem TSV Erfde und dem TSV Bergenhusen.

 

Die 1990er Jahre

 

Die 1990er Jahre beginnen gleich 1990 mit einer personellen Änderung im Vorstand des MTV: Karl-Heinz Koll, der 13 Jahre als 2. Vorsitzender gewirkt hatte, übergibt das Amt an Boje Hinrichs. Im Jahr 1990 beginnen auch die jährlichen Begegnungen mit den Jugendfußballern des SC Stern Marienfelde aus Berlin. Im Juni des Jahres besuchen uns die jungen Berliner erstmals. Auch in den Jahren 1992 und 1994 haben wir die Berliner Sportler zu Gast und können ihnen das Leben auf dem Lande und die Landwirtschaft ein wenig näher bringen. Jeweils in den Zwischenjahren war dann der Gegenbesuch mit der F-, E- und D-Jugend in Berlin-Marienfelde fällig, begleitet von einem umfang- und erlebnisreichen Rahmenprogramm. Leider „schlief“ diese Beziehung damals seitens des Berliner Vereins wieder ein.

 

Das 40-jährige Jubiläum des MTV stand dann im Jahre 1991 im Mittelpunkt. Mit einer Festwoche vom 7. bis 11. August und einem Programm, bei dem der Sport im Vordergrund stand, wurde das Jubiläum gefeiert.

 

Im Jahre 1992 wird dann der Sportplatz nach einmal durch die Firma Rumpf, Nortorf, saniert. Es hatte sich gezeigt, dass die Drainage des Platzes aus dem Jahre 1987 zwar gut funktioniert, jedoch nicht ausreichend ist. Es wurden daher jetzt zusätzliche Drainageschlitze gefertigt und der gesamte Platz besandet und eingeebnet. Außerdem wurde in Eigenleistung rund um den Sportplatz eine Maulwurfssperre erstellt, die verhindern soll, dass die Unebenheiten und Schäden, die der Maulwurf immer wieder angerichtet hatte, zukünftig vermieden werden. Diese Maßnahmen erforderten einen Kostenaufwand von rund 18.000,- DM, die von der Gemeinde mit 11.000,- DM bezuschusst wurden.

 

Überhaupt sollten die 1990er Jahre von diversen Baumaßnahmen begleitet werden, denn im Jahre 1995 stand die Errichtung des Verkaufs- und Grillraumes, der neben dem vorhandenen Unterstand erstellt wurde, in Eigenregie an. Mit einem Kostenvolumen von rund 6.500,- DM und mit vielen Stunden Eigenleistung wurde black gay das Bauwerk realisiert, das sich in den Folgejahren bei diversen Veranstaltungen bezahlten machen sollte.

 

Schon damals begannen auch die ersten Planungen für einen zunächst kleinen Trainingsplatz, der neben dem vorhandenen Sportplatz errichtet werden sollte. Mit der Unterstützung der Gemeinde, die sich sehr für die „große Lösung“, d.h. einen Sportplatz in normaler Größe einsetzte, konnte schließlich die schwierige Grundstücksfrage geklärt werden. Die nötigen Grundstücke wurden 1997 von der Gemeinde angekauft und dem MTV zur Nutzung überlassen. Nun konnte mit der konkreten Bau- und Finanzierungsplanung begonnen werden.

 

Im Sommer 1984 war dann alles „unter Dach und Fach“. Nach Erteilung der behördlichen Genehmigungen konnte mit dem Bau begonnen werden. Den Auftrag für die enormen Erdbewegungen, die durch das abschüssige Gelände bedingt waren, die Einebnung der Fläche, das Aufbringen einer Kiesfilterschicht, die Drainage, das Aufbringen des Mutterbodens, die Ansaat des Sportplatzes und der uns von der Naturschutzbehörde als Ausgleichsmaßnahme auferlegte Knickwall rund um den Platz wurde an die Fa. Rumpf vergeben. Hinzu kamen zahlreiche Eigenleistungen, wie

-         Errichtung einer Maulwurfssperre 

-         Errichtung der Flutlichtanlage 

-         Aufstellen von Ballfangzäunen 

-         Bewässerung. 

 

Diese Eigenleistungen wurden von den Vereinsmitgliedern in rund 800 Stunden erbracht. Diese große Maßnahme mit einem Kostenaufwand von rund 140.000,- DM konnte nur Dank der großzügigen Unterstützung der Gemeinde (80.000,-DM) und der Zuschüsse des Kreises (17.000,-DM) und des Landessportverbandes (15.000,-DM) bei gleichzeitigem Einsatz von 28.000,-DM Eigenmittel verwirklicht werden.

 

Anlässlich des Sommerfestes im August 2000 konnte der neue Sportplatz dann nach einjähriger Ruhephase feierlich eingeweiht werden. Der MTV verfügt nun mit den beiden Rasenplätzen – jeweils mit Flutlichtanlage ausgestattet -, der Turnhalle, dem Verkaufsstand mit dem Unterstand und den Nebenanlagen über eine Sportanlage, auf die wir durchaus stolz sein können und die für einen Verein und ein Dorf dieser Größenordnung sicherlich beispielhaft ist.

 

Doch auch sportliche Erfolge gilt es aus den 1990er Jahren noch zu vermelden. So wurde die 1. Fußball-Männermannschaft im Jahr 1993 zum zweiten Mal Kreisligameister. Dirk Zillmer wurde sowohl 1992 (38 Tore) als auch 1993 (29 Tore) Torschützenkönig der Kreisliga.

 

Im Jahr 1994 schaffte die Fußball D-Jugend unter Leitung von „Theo“ Behrens das „Tripple“. Sie wurde Kreismeister, Kreispokalsieger und Scheersbergpokalsieger.

 

Im Jahr 1995 konnte der MTV dann wieder alle Fußball-Jugendmannschaften von der E-Jugend bis zur A-Jugend, zum Teil in Spielgemeinschaften mit dem TSV Erfde und dem TSV Bergenhusen, besetzen. Als Anerkennung für hervorragende Fußball-Jugendarbeit wurde der MTV in diesem Jahr mit der Sepp-Herberger-Urkunde, einer Auszeichnung des DFB, geehrt.

 

In den Jahren 1995 und 1997 fuhren dann wieder Fußball-Jugendmannschaften zu e naked celebrities inem internationalen Turnier, dem „BIF-Cup“ nach Brande in Dänemark und verbrachten hier erlebnisreiche Tage.

 

Der MTV ist immer für neue Ideen offen. Dies wird allein dadurch deutlich, dass in den Jahren 1995 und 1996 Tanzkurse unter der Leitung von Horst Niedergriese durchgeführt wurden.

 

Gern denken wir noch an das große Heimatfest vom 26. bis 29. August 1999 zurück, das für das gesamte Dorf und alle Besucher zu einem unvergessenen Ereignis wurde und bei dem auch der MTV mit einem umfangreichen Sport- und Unterhaltungsprogramm zum Gelingen beitrug.

 

Die 2000er Jahre

 

Eine weitere Änderung im Vorstand gab es im Jahre 2000: Kai Friedrichsen löste Boje Hinrichs als 2. Vorsitzenden ab, der 10 Jahre lang diesen Posten innehatte.

 

Aufgrund der demografischen Entwicklung wurde im Jahre 2002 auf Initiative des MTV-Vorsitzenden Sönke Clausen die Jugend-Fußballspielgemeinschaft „FSG Stapelholm“ mit dem TSV Erfde und dem TSV Bergenhusen gegründet.

 

Im Jahr 2003 wurden die 1. Fußball-Männermannschaft Meister der porn cartoon Kreisliga Schleswig und stiegen dadurch in die Bezirksliga Nord auf.

 

Die Faustball-Herrenmannschaft wurde im Jahr 2007 Meister der Bezirksliga in der Halle und auch auf dem Feld und stieg dadurch in die Landesliga auf. Im selben Jahr übernimmt Kai Friedrichsen den Posten des 1. Vorsitzenden und löst damit Sönke Clausen ab, der das Amt 20 Jahre lang innehatte. Sönke Clausen wird daraufhin zum mobile porn movies Ehrenpräsidenten gewählt.

 

Im Jahr 2008 wird erstmals ein „Festausschuss“ gegründet, der sich fortan federführend um die zahlreichen Veranstaltungen im Vereinsleben kümmert.

Auch in diesem Jahrzehnt standen wieder große Baumaßnahmen an. So wurden im Jahr 2009 die Umkleide- und Sanitärräume kernsaniert und der Anbau eines „Sportlerheims“ realisiert. latest celebrity news Dabei erbrachten die Ehrenamtlichen des MTV Eigenleistungen von über 3000 Stunden. Im folgenden Jahr

 

Die hentai porn games 2010er Jahre


Die im letzten Jahr angefangene Baumaßnahme wird durch die Sanierung des maroden Turnhallendachs inklusive energiesparender Maßnahmen komplementiert. Ab sofort erfolgt die Warmwasseraufbereitung durch die Solaranlage. Zusätzlich produziert die Photovoltaikanlage auf dem Hallendach Strom zur Einspeisung ins Netz des Energieversorgers.